Risikomanagement

Sicherheit wird von jedem erwartet

Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielerreichung auch negativ beeinflussen. Nur wer vorausschauend seine Risiken im Blick hat, kann kostenintensive Schäden verhindern.

Generell ist das Risikomanagement eine wichtige Führungsaufgabe, um die wirtschaftliche Existenz eines Unternehmens nachhaltig zu sichern und gesundheitliche Schäden oder Beeinträchtigungen aller Beteiligten (Kunden Mitarbeiter, u.a.…) wirksam zu vermeiden.

Worum geht es?

Im Wesentlichen geht es im Risikomanagement darum, erkannte Risiken mit vertretbarem Aufwand – aber auf systematische Art und Weise - auf ein akzeptables Niveau zu bringen.

Risiken können aus unterschiedlichen Ursachen resultieren, wie beispielsweise aus wirtschaftlicher, personeller, infrastruktureller, organisatorischer Sicht oder auch im Bereich des klinischen Risikomanagements.

Einige praxisnahe Beispiele:

  • Risiken am Markt, die die stetige Auseinandersetzung mit dem Wettbewerb erfordern ( z.B. die Eröffnung einer neuen Praxis in enger Nähe deckt sich mit dem eigenen Leistungsspektrum)
  • Drohender Mangel an Fachkräften im ärztlichen und nichtärztlichen Bereich (z.B. Medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte)
  • Ausfall von Leistungsträgern (Mitarbeitern mit Schlüsselqualifikationen z.B. durch Elternzeit, Krankheit u.a.)
  • Fehler bei der Therapie (z.B. Verwechslung von Medikamenten)
  • Fehlerhafte Bedienung von High-Tech Medizingeräten in der Diagnostik und Therapie
  • mangelhafte Dokumentation in der Patientenakte (z.B. über Vorerkrankungen ober bestehende Allergien)
  • die Gefahr des Datenverlustes z.B. durch einen Systemausfall oder des Datenmissbrauchs von Patientendaten